2. Doppelrunde Löberitz

1) Ich würde es drinnen machen!

Löberitz zur Heimrunde in voller Pracht Das Wochenende begann schon recht eigentümlich. Mein ursprünglicher Plan war es eigentlich, bereits am Freitag die übliche Runde in Halle heimzusuchen. Doch die Zeit läuft für manche Menschen einfach anders und so biss ich in die saure Zitrone des früheren Aufstehens und begab mich erst Samstag Morgen punktlich (!) zum Zug zum Flughafen Halle/Leipzig. Unterwegs wohnte ich einer Reisegruppe bei, die noch eine hitzige und aufschlussreiche Diskussion über genderneutrale Kindererziehung führte. Reyks Plan war es, Dana und mich einzutüten, gemeinsam zurück nach Halle zum Brunch zu driften und dann geschlossen die Reise nach Löberitz anzutreten, um vielleicht noch die letzten Vorbereitungen zum Punktspielwochenende in der frischen Mehrzweckhalle zu unterstützen.

Lässt ihn die Schach-Bundesliga etwa kalt? Gesagt, getan. Zuerst wunderte ich mich nicht, als ich am Flughafen ankam, mich ins Auto setzte, und wir losfuhren. Dana muss sicher von irgendeinem anderen Terminal oder Eingang angekommen sein, welches wir nun ansteuerten. "Jahaaa, Dana hat leider ihren Anschlussflug verpasst." Die Ungläubigkeit wich dem mulmigen Gefühl, in der realen Gefahr zu schweben, spielen zu müssen. Da Schere, Stein, Papier gegen Reyk einfach kein faires Spiel ist, gab es den Coinflip, welche Steine zu führen seien. Und da es les blancs waren, überließ ich Reyk das Feld.

Löberitzer Spielsaal Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal tatsächlich Bauernfrühstück zum Frühstück hatte, oder ernsthaft in Erwägung gezogen habe, ein gutes Ossi-Jägerschnitzel am Vormittag zu verputzen. Doch neben Dana, fehlte nun auch noch ein süßes Frühstück, dafür gab's extra Speck an die vegetarischen Bratkartoffel. Das muss ganz sicher am nicht eingetippten Bon gelegen haben... oder an der Zeit während unserer Bestellung und der Zubereitung? Man konnte nur über den Zustand des Kellners mutmaßen.

Buffet für alle Auf dem Rückweg zu den Autos hinderte uns fast noch ein rückwärts manövrierendes Postauto daran, unbeschadet zum Punktspiel zu gelangen. Bitte nicht noch mehr Menetekel - wir hätten doch nur noch maximal einen personellen Verlust verkraften können.
In Löberitz angekommen staunte ich jedenfalls Bauklötzer: Eigentlich war alles vorbereitet: Brötchen, Getränke, Tische, Stühle, Bretter... alles gemacht. Im Nachhinein wurde mir erst einmal zugetragen, dass wir die Halle extra auslegen mussten, um das Parkett darunter zu schonen. Also Vorbereitung und Organisation war top - ein ganz lieben Dank an alle unseren unermüdlichen Helfer: Annette, Andreas, Chevalier, Klaus-Dieter, Konrad, Peter und Yvonne! Da war mein bisschen Brötchen schmieren, später abwaschen und Gebäck mitbringen nur ein Bruchteil von dem, was die anderen geleistet haben. Aber schön, wenn die Nuss-Bananen-Feigen-Rock Cookies so gut weggingen :)

Schiri Sven eröffnet Nach der kurzen obligatorischen Ansprache und dem Knippsen des Mannschaftsfotos ging die Post eigentlich auch schon ab. Unser Gegner am Samstag hieß MSA Zugzwang. Am Sonntag durften wir gegen die Reserve von FC Bayern München ran. Anders als sonst, mag ich die Spiele nur kurz anreißen, aber sechs Stellungen präsentieren, die ich interessant fand, und an denen sich der Leser gern ausprobieren darf.

Sebi gegen Legende Nigel Short Sebi hatte an 1 die, ja man möchte sagen, Ehre, gegen die lebende Legende Nigel Short die schwarzen Steine zu führen. Im Sizi lief es lange ganz gut, aber über die Zeit summierten sich für den WM-Kandidaten einige kleine Vorteile, bis im Endspiel Bauern vom Brett zu schliddern begannen.

Nicos Partie und unseren ersten vollen Punkt beschreibt ein Telefonat mit meinem Vater eigentlich ganz gut:

Nico stochert erfolgreich gegen Leon "Nico hat sogar gegen Mons gewonnen. Der ist GM und hat ne 2500 oder so. Aber was auf dem Brett vor sich ging, habe ich nicht wirklich verstanden." - ich
"Vielleicht gewinnt er deshalb gegen die 2500 und du nicht? :D" - mein Vater
"Nico meinte, er habe auch nichts verstanden und eigentlich nur mit der Dame rumgestochert." - ich
"Dann solltest du die vielleicht nicht immer abtauschen wollen!" - mein Vater

Niegsch - Mons: Weiß am Zug

Die erste unserer Stellungen stammt aus eben dieser Partie: Weiß am Zug. Was ist der beste Zug?

Short - Pallas Normi packte gegen GM Bromberger eine etwas anrüchige Sizi-Variante aus und wurde prompt bestraft. Gefühlt hätte die Partie nach anderthalb Stunden zuende sein müssen. Der Kämpferlohn, die +4.00 über mehrere Stunden beinahe masochistisch zu verwalten, blieb leider heute aus.
GM Hertneck stellte gegen Houdini Schindli leider nix ein. Bravo! Alles war relativ ausgeglichen, vielleicht stand Weiß im Quasiendspiel ob seines schlechteren Läufers etwas gedrückter. Am Ende hieß es Remis an diesem Brett.

IM Zysk vs. Frido Der Autor des unterirdischen (Nicht-)Berichts unserer Gegner sollte besser beim Schachspielen bleiben: Frido konnte mit seinem Königsinder am Königsflügel jedenfalls zu wenig erreichen. Im Zentrum ging ein Bauer abhanden, bald folgte ein zweiter. Mit gänzlich unsanierbarer Stellung warf der ML das Handtuch.

Höchstseltsam der Verlauf der Partie von Böhmi: Als Weißer opferte er ausgangs der Eröffnung sofort einen Bauern für positionelle Kompensation. Die gegnerischen Reiter fanden keine aussichtsreichen Plätze, doch dann kam der Moment, und unsere zweite Stellung, in dem die Partie kippte:

Böhm - Gerigk: Weiß am Zug

Schwarz bedroht den weißen a-Bauern. Wie sollte Weiß darauf zu reagieren?

Diese starke Fortsetzung übersah Böhmi und Schwarz begann sich allmählich zu entfitzen. Was dann passierte, war ein Kuriosum: Mit zwei Mehrbauern konnte Schwarz fast alles ziehen, sogar Mehrbauern wieder fallenlassen. Stattdessen fiel das Plättchen im 36. Zweiter Voller und 2,5 für uns.

Holly musste gegen IM Lammers die Blockade seiner Hängenden im Zentrum hinnehmen und Weiß durfte unbehelligt drücken. Eine eher schwierige Stellung, welche wir dann aber ausgleichen konnten:

Lammers - Pröhl: Weiß am Zug

Schwarz am Zug. Any idea?
Nachdem die weiße Batterie und das schwarze Zentrum aufgelöst waren, hatte Holly keine Probleme, das Endspiel zu halten.

Durch Danas Ausfall kam es zum überstürzten Einsatz für Reyk an 8. Er erarbeitete sich gegen Brychcy eine gute Stellung und hätte Schwarz mit einem wohlüberlegten Springtierzug lähmen können. Stattdessen verirrten sich die Figuren am Königsflügel und wurden von einem wütenden Bauernmob überfallen und die Bewertung verkehrte sich völlig.

Joey auf Posten Outfoxed mit 3:8!

Wie verteibt man sich die Zeit, wenn die anderen punktspielen und man selbst nur Zuschauer ist? Fee und Elf schmissen noch die Küche, lasen und scherzten und erholten uns beim Eis, Kirschbaum und Philosophieren über Vergangenheit und Zukunft von so mancher verbalen Belagerung.

Parallel konnte ersteinmal vermeldet werden, dass Dana in der Region angekommen war. Im Vorfeld machten wir uns allerlei Gedanken, wie man sie unerkannt ins Spiellokal hätte einschleusen konnte, damit sie kiebitzen konnte. Alle kreativen Vorschläge wurden mehrheitlich abgelehnt, oder für fruchtlos befunden, da sich Dana und Short halt kennen. Offenbar hatte sie aber auch nach Ankunft alle Ohren voll zu tun und schwebte noch Stunden, selbst als es schon Abendessen beim Griechen hieß, in ihren eigenen Sphären, doch wir sollten uns keine Sorgen machen.

Auf nach Thalheim! Ich weiß ja nicht, wieviele Leute an dem Abend ihren Geburtstag beim Griechen gefeiert haben. Aber es wurde gesagt, wir hätten noch einen relativ guten Platz (direkt neben der Eingangstüre?) erwischt, andem die Beschallung nicht ganz so lautstark ausfiel. Ich weiß auch nicht, was an dem Tag so magentechnisch in mich gefahren war, aber nachdem ich schon das Bauernfrühstück hatte, konnte ich am Abend auch den drei Ouzo und dem Hacksteak mit Pommes nicht entsagen. Naja, vertragen kann ich jedenfalls beides: Essen und trinken - und solange man noch kann...!

Houdini Schindli vs. GM Hertneck Am Abend förderte die Übernachtung bei Normi mit Dana, Frido, Nico und Reyk dann eine weitere Überraschung zu Tag: Am frühen Morgen soll uns eine Journalistin einen Besuch abstatten. Den ganzen Tag. Also so komplett. Wirklich ab dem Frühstück. Dana war natürlich die person of interest, aber anscheinend wollte die Interviewerin auch allgemein den Zauber eines typischen Schach-Punktspieltages hautnah erleben.

Ich würde es draußen machen! Da war die gute Frau bei der SG natürlich an der komplett richtigen Adresse! Frido, Nico und ich dachten uns wie pubertierende 14-Jährige noch allerhand Shenanigans aus, um unsere Besucherin möglichst subtil zu verstören. Aber auch hier beließ man es dann wohl doch dabei, dass zwei im Schnitt Mitzwanziger in Schlafklamotterie mit leeren Bierflaschen (selbstverständlich die ganze Zeit durch eine riesige Glastüre beobachtbar!) als vorläufiger Eindruck ersteinmal ausreichend seien.

2) Senjora, sie machen mich ganz wuschig!

Unser Sonntag-Team Als ich wach wurde, war das Frühstück bereits mehr oder minder beendet?! Ein fragwürdiger Zug. Das Argument, mich nicht wecken zu wollen, verblüfft mich noch immer, weil man die paar Minuten Mehrschlaf ja stets auf Rechnung kauft. Im Übrigen empfinde ich meine Morgen persönlich als zeitlich sehr straff: Für Betrachter meist vollkommen unverständlich, wenn ich meine Haferflocken augenscheinlich in aller Seelenruhe in einer halben Stunde herunterschlingen muss.

Nun mit Anja (der aufmerksame Leser bemerkt - die Journalistin!) und Dana im Schlepptau ging die Reise back ins good ol' Löberitz. Schindli, sofern ich das richtig mitbekommen hatte, mit dem Rad an- und abgereist, wurde rausrochiert und die Frau*Mannschaft personell mit Dana und Hugo aufgestockt. Vor Ort gab es diesmal für mich erneut praktisch nichts mehr zu tun, da unsere Bienen auch heute wieder alles vorbereitet hatten.

Sonntags-Saal Kurz nachdem die Partien eröffnet wurden, verfrachtete mich Reyk voller Vorfreude auf den Wüstenplaneten. Um beim plattitüdenhaften Schachvokabular zu bleiben: Nach aussichtsreich-intrigantem Start fand Rhombur Vernius leider nicht den richtigen Plan und gab einige Generationen später auf. Schade! An unseren anderen Brettern ging es nicht ganz so einseitig zu:

Sebi meinte , dass Belezkys ...f6 nicht so pralle war. Die Parte war aber überraschenderweise immer mehr oder minder ausgeglichen, bis Sebi im Endspiel seine Stellung leider überzog.
Egal was passiert, Nico spielt immer interessante Partien. Wieder aus seiner Partie gegen Zajogin stammt unsere vierte Stellung:

Zajogin - Niegsch, Schwarz am Zug

Nico konnte diese schwierige Stellung nicht halten und verlor leider.
Danas Badewanne weichte ganz langsam den gegnerischen Königsflügel auf - peu à peu in die Apnoe. Ein paar Ausgleichsmöglichkeiten hatte Schwarz hier und da, aber sie war die ganze Zeit im drivers seat. Punkt für uns!

Gegen Unzicker hatte Normi auch am zweiten Tag keinen Spaß. Es wurde viel getauscht, aber der weiße Druck auf der c-Linie zog sich bis ins Endspiel. Der Versuch, dann mit Freibauern Unruhe zu stiften, schlug fehl.

Ein Lob geht an alle unsere tapferen Kämpfer. Nicos Sieg am Vortag gegen Mons sicher ein Highlight, aber die schönste Sequenz des Wochenendes packte Hugo als Weißer gegen Höglauer aus. Nachdem Schwarz im Igel zu ...d5 gekommen war, glaubte er sich okay. Dann kam unsere fünfte Stellung:

Post - Höglauer, Weiß am Zug

Schwarz droht ...Sg3 mit Matt, aber auch ...b5 mit Verlust des d-Bauern. Wie verteidigte sich Weiß dagegen?

Nach der überraschenden Partiesequenz hatte Hugo eine siegesträchtige Stellung auf dem Brett. Punkt numero 2!

Frido tat es Normi leider gleich: Auch am zweiten Tag hatte der ML kein glückliches Händchen. In einer königsindischartigen Stellung mit offenem Zentrum verschlechterte sich seine Stellung zunehmend und irreversibel, bis er sich geschlagen geben musste.

Böhm - Rodewis, Weiß am Zug

Böhmi - unser großer Kämpfer - konnte sich gegen den über 300 Punkte schwereren Rodewis mehrmals aussichtsreiche Stellungen erarbeiten. An einer Stelle verpasste er sogar den (zugegebenermaßen) nicht sooo einfach zu spottenden Knockout. Auch diese Sequenz ist so hübsch, dass sie einfach als fünfte aufgeführt werden muss: Weiß gewinnt. Aber wie?

Am Ende der Partie
stand dann das Remis
es fehlte dann an Material
und an der Energie

Analyseraum Bei Holly ergab sich ebenfalls ein ähnliches Bild zum Vortag: Positionell leicht gedrückt, diesmal war das Sorgenkind der c-Bauer, überschritt die Bewertung nie die Ausgleichszone. Das Turmendspiel wurde Remis gegeben. 3:5! Outfoxed... again!

Zum Abendprogramm am Sonntag, gibt es wenig zu sagen, denn es gab diesmal keines: Nach Kettenregel und Reverses zerstreuten sich die Leute relativ schnell in alle Himmelsrichtungen, stets bestrebt, Synergien auf den Nachhausewegen zu bilden.

Nigel in der Löberitzer Mehrzweckhalle Schachlich sind solche Spieltage (besonders für mich) schwer einzuschätzen. Man ist geneigt zu sagen, dass bei dem Verlauf ob meiner anfänglichen Skepsis (aber was verstehe ich schon!) mehr drin war, was die Fragmente bezeugen - noch einmal großes Lob an die Leistungen unserer tüchtigen Spieler!
Wenn man sich dann aber die Gegner anschaut und feststellt, dass deren Teams durchschnittlich 2.350 oder 2.400 in die Waagschale werfen, muss man bei der Liga über alles Zählbare erfreut sein - auch wenn es diesmal nur Brettpunkte waren.

Joey

Unser Highlight an Brett 1 Lösungen:

1. 23.e4! ist ein toller Mulitfunktionszug (23.Txh3?? scheitert an 23...Te5 mit Damenfang, ansonsten droht auch noch 23...Dxc3 mit unangenehmen ...De1+. 23.e4 verteidigt gegen all diese Drohungen und öffnet dem wLc1 das Visier nach g5)

2. 29.Dc2! verteidigt den wa3 indirekt (29...Dxa3?? 30.Tb3 Da5 31.Db2! und die schwarze Dame hat keine Felder mehr) und bereitet 30.a4 vor.

3. 36...e5! und Weiß kann nicht nehmen, weil auf f1 Matt droht. Damit wird Schwarz schonmal den e-Bauer los, der eigentlich auf e7 festgenagelt werden sollte.

4. Es droht Matt in 7, angefangen mit 28.Td7+.

5. 25.Se2!! und Schwarz glaubt einfach mit 25...b5 einen Bauer einzuheimsen. Doch nach 26.Sxf4 Sxf4 27.d6!! wendete sich das Blatt. Auf 26...Txc4 27.Txc4 bxc4 folgt 28.d7 Td8 30.Te1 und die sD muss e8 bewachen. Es folgt nun immer 31...Lb6 mit Rückgewinn der Qualität und der schwarze c-Bauer wackelt.

6. 39.Td6!! zwingt Schwarz zur Aufgabe. Der g6 hängt durch. Nimmt Schwarz mit 39...Sxd6 folgt ein forciertes Matt in 12 (!) mit einer extrem kuriosen Sequenz: 40.hxg6+ Kxg6 41.Lf6+ Kf7 Nun dreht die wD ihre erste Runde auf den Feldern g7-e7-e5-g5: 42.Dxg7+ Ke6 43.De7+ Kf5 44.Dxe5+ Kg6 45.Dg5+. Und nachdem der schwarze e-Bauer verschwunden ist ihre zweite: 45...Kf7 46.Dg7+ Ke6 47.De7+ Kf5 48.Sg3+ Kg4 49.De6+ Kf3 und Matt folgt bald.

  SG 1871 Löberitz MSA Zugzwang 3:5
1 Pallas, Sebastian GM Short, Nigel 0-1
2 Niegsch, Nicolas GM Mons, Leon 1-0
3 Schütze, Norman GM Bromberger, Stefan 0-1
4 Schindler, Christian GM Hertneck, Gerald ½
5 Mertens, Fridolin IM Zysk, Robert 0-1
6 Böhm, Christian FM Gerigk, Erasmus 1-0
7 Pröhl, Holger IM Lammers, Markus ½
8 Schäfer, Reyk Brychcy, Felix 0-1
  FC Bayern München II SG 1871 Löberitz 5:3
1 IM Belezky, Alexander Pallas, Sebastian 1-0
2 Zajogin, Alexander Niegsch, Nicolas 1-0
3 IM Singer, Christoph WGM Reizniece-Ozola, Dana 0-1
4 FM Unzicker, Ferdinand Schütze, Norman 1-0
5 FM Höglauer, Patrick Post, Hugo 0-1
6 IM Schenk, Andreas Mertens, Fridolin 1-0
7 Rodewis, Thomas Böhm, Christian ½
8 FM Lentrodt, Thomas Pröhl, Holger ½

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